Partik Pable: Geisterfahrten: Klare Beschilderung vordringlich

Unübersichtliche Beschilderung hauptverantwortlich für Geisterfahrten

Wien, 1999-10-19(fpd) - Es sei unverantwortlich, unter dem Vorwand "man könne deshalb dagegen nichts unternehmen, weil es Selbstmörder gebe, die mit voller Absicht in Gegenrichtung fahren würden, und auch andere Maßnahmen wirkungslos seien," zuzuschauen, wie eine Geisterfahrt nach der anderen passiere. Zumindest müßte mit allen Mitteln versucht werden, das "Geisterfahren" zu erschweren, eine klare Beschilderung sei vordringlich, forderte die freiheitliche Sicherheitssprecherin Abg. Dr. Helene Partik Pable.****

So müßten an allen Autobahnauffahrten große Pfeile die Fahrtrichtung anzeigen.
Wenn Verkehrsminister Einem meine, es müsse mehr kontrolliert werden, so sei das zwar auch richtig, aber eine klare Beschilderung der Autobahnauffahrten müsse vorrangig vorgenommen werden. Wie Partik Pable meinte, würde ein Pfeil in die Fahrtrichtung auch eine psychologische Komponente darstellen, "die einem Geisterfahrer vor Augen hält, was er vorhat, wenn er in die andere Richtung fährt." Die Hände in den Schoß zu legen und sich nur auf verschärfte Kontrollen zu berufen sei zu wenig, denn es könne nicht lückenlos kontrolliert werden, so Partik Pable abschließend. (Schluß)

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