• 19.10.1999, 12:48:13
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  • OTS0141

Siemens Service Desgin-Arbeitsplatz für TU-Institut -BILD=

Wien (OTS) - Siemens setzt eine weitere Initiative in der
Nachwuchspf lege: Student(inn)en des TU-Instituts für
Kommunikationsnetze erhalten einen kompletten Service
Design-Arbeitsplatz. Die offizielle Übergabe erfolgte am Montag,
18.10.1999, durch Siemens-Generaldirektor DI Albert Hochleitner.

Weltweit nimmt der Bedarf, Sprache, Daten und Bilder in großen
Mengen zu übertragen, sprunghaft zu. Der Nachfrageboom nach
innovativen Telekom- Diensten und hält die Anbieter in Atem und führt
zu Engpässen bei der Rekrutierung von sachkundigem Personal. Dort, wo
es für die staatlichen Ausbildungssysteme schwierig ist, mit dem
Markttempo Schritt zu halten, sind die Unternehmen gefordert, eigene
Initiativen zu setzen. Dies gilt für Siemens Österreich mit ihrem
Entwicklungsbereich PSE in besonderem Maße, wo man an der vordersten
Technologiefront rund um den Globus tätig ist.

Um einen weiteren Beitrag zur qualitativ hochstehenden Ausbildung
des Nachwuchses zu leisten, rüstete Siemens das Institut für
Kommunikationsnetze der TU Wien mit einem Service Design-Arbeitsplatz
aus. Die offizielle Übergabe an den Instituts-Vorstand Univ.-Prof. DI
Dr. Harmen van As erfolgte durch Siemens Österreich-Generaldirektor
DI Albert Hochleitner am 18. 10. 1999 im Institut für
Kommunikationsnetze.

er neue Arbeitsplatz enthält eine IN-SD-Hochleistungsworkstation
RM 300-E 10 inklusive 21 Zoll-Bildschirm und Drucker. Zur
Komplett-Ausstattung zählt ebenso ein Hub für die lokale Netzbildung.
Die Hardware stellte Siemens Deutschland zur Verfügung, die Service
Design-Software unterstützt als grafischer Editor die Erstellung von
IN-Diensten - so wie sie auch von der PSE eingesetzt wird. Neben der
Einschulung übernimmt PSE auch die laufende Betreuung des neuen
TU-Arbeitsplatzes.

Mit dem Service Design-Arbeitsplatz bietet Siemens den
Student(inn)en die Möglichkeit, anhand von state of the
Art-Technologien, Intelligent Network-Bausteine und Ablaufkonzepte zu
entwickeln sowie zu testen. "Wir sind als führendes High
Tech-Unternehmen sehr daran interessiert, dass der Nachwuchs
zukunfts- und praxisorientiert ausgebildet wird", so Hochleitner.
Dies schaffe die besten Voraussetzungen für den nahtlosen Einstieg in
den Beruf. Angesichts des weltweiten Booms am Telekom-Sektor sei der
Bedarf an kompetenten Arbeitskräften sehr hoch. Hochleitner: "Eine
fundierte Ausbildung, die Theorie und Praxis miteinander verbindet,
ist eine der Grundlagen für den individuellen Erfolg." Hochleitner
wies in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass Siemens alleine bei
der PSE in Österreich über 3.000 und im benachbarten Ausland fast
1.000 High Tech-Arbeitsplätze geschaffen habe.

Weltweiter Erfolg mit Intelligenten Netzen made by Siemens
Österreich

Die herausragende Siemens- und PSE-Kompetenz in der
Telekommunikation zeigt sich anhand einer Vielzahl von bedeutenden
nationalen und internationalen Projektabwicklungen wie auch der
Mitarbeit in den verschiedensten Standardisierungsgremien und im
EU-Forschungsprojekt FRAMES. Was den heimischen Markt betrifft, so
setzt neben der Telekom Austria die überwiegende Mehrzahl der
alternativen Betreiber - z. B. UTA, tele.ring, Citykom, MIT, Pegasus,
COLT und TelePassport - auf die innovativen Sprach- und
Datenvermittlungstechnologien designed by Siemens.

Ebenso wie in den anderen Tätigkeitsbereichen ist die PSE im
Geschäftszweig "Intelligente Netze" einer der weltweit führenden
Entwicklungsstandorte für innovative Produkte und Dienstleistungen.
IN-Lösungen wurden bislang weltweit bei rund 70
Telekom-Netzbetreibern erfolgreich installiert. Aktuelle IN-Projekte
sind u. a. T-mobil/Stuttgart, COLT/Frankfurt, ARCOR/Frankfurt,
Cegetel/Paris, France Telecom/Paris, Comviq Tele2/Schweden,
Airtel/Madrid, Rostelecom MMT/Moskau, Excelcom/Jakarta, PLDT/Manila,
UNICOM/China sowie OMNIPOINT/USA.

Die Technologie des Intelligent Network ermöglicht eine äußerst
flexible, kostengünstige, qualitativ hochwertige und funktionelle
Erweiterung von bestehenden Telekom-Netzen (Festnetze und
Mobilnetze). Zielsetzung ist es, Mehrwertdienste (value added
services) kurzfristig in marktgerechter Form zur Verfügung zu
stellen. Beispiele dafür ist etwa der prepaid-Dienst klax.max, die
Realisierung von "virtual private networks" (etwa auf Basis eines
HICOM-Verbundes) oder von TelevotingSystemen.

Zahlen bestätigen die technologische Weltspitze von Siemens

Siemens zählt zu den führenden Weitmarkt-Anbietern von
Informations- und Kommunikationstechnologien und deckt als einziger
Hersteller das gesamte Leistungsspektrum ab. In besonders innovativen
Segmenten nimmt Siemens sogar die führenden Positionen ein.

Im Bereich Information and Communication Networks (ICN) generiert
Siemens einen globalen Umsatz von über 160 Mrd. Schilling (11,7 Mrd.
Euro), beschäftigt 60.000 Mitarbeiterinnen und ist in mehr als 160
Ländern präsent.

(Siehe auch APA/AOM - OTS-Bild
http://www.ots.apa.at/file-service/4128.htm)

Rückfragehinweis: Werner Maresch

Siemens AG Österreich
Programm- und Systementwicklung
Marketing
Gudrunstraße 11, 1100 Wien
Tel.: 01 /1707 - 46338 DW
Fax: 01/1707 - 56394

(ab 1. November 1999: keine Ortsvorwahl
österreichweit einheitliche Rufnummer 0 51707 - DW)

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