Mehr als 2/3 der Mitglieder für gesetzliche Interessenvertretung

PWK - Die Wirtschaftskammern Österreichs haben im Sommer 99 in einer repräsentativen Mehr-Themen-Umfrage des GfK-Institutes (Institut für Marktforschung) neben Fragen zur Ausstattung der österreichischen Unternehmen mit elektronischen Kommunikationsmitteln und deren Vorbereitung zur Euro-Umstellung auch die Beibehaltung der Wirtschaftskammen als gesetzliche Interessenvertretung erfragt, zu der sich 2/3 (68%) bekennen. ****

63 Prozent der österreichischen Unternehmen halten eine organisierte Interessenvertretung für notwendig. Demgegenüber meinen nur 31 %, dass man seine Interessen alleine wahrnehmen könne.

Übrigens sind - entgegen der jüngsten Propaganda von Wirtschaftskammer-Gegnern - nur 20 % mit den Leistungen der Wirtschaftskammern nicht zufrieden, 20 % unzufrieden. Die Wirtschaftskammern bemühen sich, durch ihren tatkräftigen Einsatz und die Verbesserung des Service diesen Anteil weiter zu verringern.

Ausdrücklich wurde den Wirtschaftskammern eine Leistungsverbesserung bei Beratungen, Informationen, beim Engagement für ihre Mitglieder und der Jungunternehmer-Beratung attestiert.

Die Tendenz der jüngst kolportierten IMAS-Umfrage emtspricht zwar der lauten Kritik prominenter Industriebosse, kann aber auf Grund der Ergebnisse der vorliegenden Umfragen nicht nachvollzogen werden. (Schluß) MH

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