Lembacher: F-Rosenkranz setzt Wahlschwindel auf Kosten unserer Kleinsten fort

Mit ungedeckten Schecks hausieren gehen, ist fahrlässig

Niederösterreich, 18.10.99 (NÖI) F-Rosenkranz setzt den Wahlschwindel auf Kosten unserer Kleinsten fort. So ist der von ihnen propagierte Kinderscheck ein ungedeckter Scheck, von dem niemals irgend jemand etwas haben wird, außer 50 Kinder in Kärnten auf ungewisse Zeit, stellte LAbg. Marianne Lembacher klar.****

Was die Freiheitlichen plakatiert haben und jetzt noch immer propagieren, nämlich, daß 5700 jedes Kind pro Monat zur freien Verfügung bis zum sechsten Lebensjahr, bekommen soll, war glatter Wahlschwindel. Sie meinen damit nämlich nur das erste Kind. Mehr noch: Mit dem Kinderbetreuungsscheck würde eine wesentliche Verschlechterung für unsere Familien eintreten. Die Täuschungsmaschinerie geht nun offensichtlich auch nach der Wahl weiter", so Lembacher.

Im Gegensatz dazu geht die Volkspartei eine ehrliche Linie mit den Familien: "Eine Hauptforderung von uns ist das 'Karenzgeld für alle' - es war dies auch eine der wichtigsten Forderungen im Familienvolksbegehren, das vom Familienbund initiiert wurde. Das 'Karenzgeld für alle' ist eine Familienleistung, die sich der
Staat auch leisten kann und das Budget nicht belastet. So könnte das Geld zur Gänze aus dem Familienlastenausgleichsfonds entnommen werden. Wir treten dafür ein, daß unsere Familien wirkliche Verbesserungen erfahren. Darüber hinaus sollte sich F-Rosenkranz einmal genauer anschauen, welche Familienförderungen es in Niederösterreich gibt. In unserem Bundesland gibt es nämlich die höchste Familienhilfe und sie wird ab Jänner 2000 sogar noch um 500 Schilling aufgestockt. Wir versprechen nichts, was wir nicht halten können. Weder vor, noch nach der Wahl", betonte Lembacher.

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