Knotzer: "Gefahrenzone - Südautobahn" bedarf raschest einer Entschärfung

Auch in der abgelaufenen Woche blieben Horrormeldungen von der A2 nicht aus

St. Pölten (SPI) - Meldungen über Unfälle und Staus sind mittlerweile zu einer alltäglichen Sache geworden. Von Jahr zu
Jahr nimmt das Verkehrsaufkommen auf Niederösterreichs Strassen stetig zu. Die Statistiken der Verkehrsexperten geben bezüglich
der starken Zuwächse keine Entwarnung – ganz im Gegenteil untermauern die Prognosen der Fachleute den konstanten Anstieg der Verkehrsteilnehmer.****

"Der Istzustand jedenfalls sieht so aus, dass die Grenzen der Kapazität des bestehenden Staßensystems schon längst erreicht sind. Die Südautobahn ist besonders stark von der Verkehrsüberlastung – und nicht erst seit kurzem – betroffen. Die Niederösterreichischen Sozialdemokraten haben die Prognosen der Verkehrsexperten seit langem ernst genommen und fordern nun schon seit Jahren zahlreiche Verbesserungen und Erweiterungen der Niederösterreichischen Strassen. Für die A2 haben wir konsequent den Ausbau auf jeweils vier Fahrstreifen und einem dazugehörenden Pannenstreifen verlangt”, betont der Klubobmann der NÖ Sozialdemokraten, Labg. Fritz Knotzer, die klare Linie der SPNÖ. "Das Wiener Umland ist wohl jener Siedlungsraum, der am meisten unter dem gigantischen Verkehrsaufkommen auf und rund um die Südautobahn leidet. Die zuständigen Politiker – nämlich der NÖ Verkehrsreferent Erwin Pröll und VP-Wirtschaftsminister Johannes Farnleitner – reagieren seit Jahren nicht auf die Notwendigkeit, den Verkehr durch entsprechende Maßnahmen in geregelte Bahnen zu lenken”, so der SP-Politiker weiter.

"Der Ausbau der A2 auf der Strecke Guntramsdorf – Wien ist zwar gut und schön, kommt aber erstens leider um einige Jahre zu spät und zweitens wird diese halbherzige Maßnahme im Sinne einer Verbesserung nicht reichen. Vielmehr müsste der Ausbau der A2
nicht nur bis Guntramsdorf, sondern bis Baden oder sogar bis
Wiener Neustadt erfolgen. Zusätzlich muss auch der öffentliche Verkehr besser auf die Bedürfnisse der Pendler abgestimmt werden, um den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel attraktiver zu machen. In diesem Zusammenhang wäre die von mir geforderte Erweiterung der VOR-Kernzone ein großer Schritt”, so Klubobmann Fritz Knotzer abschließend.
(Schluss) sa

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