Mikl-Leitner entsetzt über Chaos in SP-NÖ

NÖ darf nicht zum Versorgunsjob eines Ministers werden

Niederösterreich, 16.10.1999(NÖI) Entsetzt über das Chaos
und den Kleingeist, der derzeit in der SP-NÖ herrsche, zeigte
sich heute VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-
Leitner. Als Beispiel nennt die VP-Managerin die geplatzte Leasing-Variante rund um das Landhaus, das Herumdoktern der SP-
NÖ beim Naturschutzgesetz bzw. das Personal-Hick-Hack rund um
die Besetzung eines Landeshauptmannstellvertreters. ****

"Noch bevor die SP-NÖ die genauen Details über die neue Form der Landhausfinanzierung kannte, hat sie bereits laut Nein geschrieen. Von einer sozialdemokratischen Partei hätte man
sich doch mehr Offenheit erwartet", so die VP-Managerin. Kritik
übt Mikl-Leitner an der Haltung der SP-NÖ zur Änderung des Naturschutzgesetzes: "Ginge es nach der VP NÖ wäre dem Spruch
des VfGH längst Rechnung getragen worden, doch die SP-Riege blockiert".

Ein besonderer Dorn im Auge ist der VP-Managerin die Art wie
die SPÖ mit dem Job des Landeshauptmann-Stellvertreters
umspringt. "Diese wichtige Position sieht die SPÖ
offensichtlich als Versorgungsposten für Innenminister Schlögl. Anders ist es nämlich nicht zu verstehen, daß mehrmals angekündigte Personalentscheidungen immer wieder auf die lange
Bank geschoben wurden", so Mikl-Leitner.

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