Österreichs Berufsausbildung als "Best practice" für USA

Delegation aus Vermont studiert heimisches Berufsbildungssystem

PWK - Der Ruf der österreichischen Berufsbildung im Ausland ist nach wie vor exzellent: bestens qualifizierte Fachkräfte, die in Aus-landsniederlassungen österreichischer Betriebe arbeiten, die Siege bei den Internationalen Facharbeiterolympiaden, junge Österreicher als erfolgreiche Unternehmensgründer im Ausland - all das hat den Ruf der österreichischen Berufsbildung in vielen Staaten verbreitet. Die Wirtschaftskammer Österreich sieht in dieser Verbreitung von "best practices" im Berufsbildungssektor nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Image Österreichs, sondern auch eine Voraussetzung für den Aufbau lang dauernder Geschäftsbeziehungen. ****

Mit Hilfe der Außenhandelsstelle New York wurden spezielle Kooperationsabkommen mit einigen amerikanischen Bundesstaaten (Maine, Vermont, in Vorbereitung North Carolina) initiiert. Austausch von jungen Fachkräften, Trainern und Lehrern findet auf Basis dieser Abkommen schon seit längerer Zeit statt. So praktizieren jedes Jahr junge Tourismusfachleute aus Österreich in Maine. Im heurigen Sommer konnten HTL-Lehrer aus Wien an amerikanischen Lehrerfortbildungsseminaren teilnehmen. Auch im Berufsschulsektor sind erste Kooperationen im Gange.

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