Sichrovsky: "Keine Verwendung für Brandstifter als Löschmeister!"

FPÖ wird internationale Image-Initiative fortsetzen -Einladung nach Israel angenommen

Wien, 1999-10-11 (fpd) - "Wir werden die internationale Image-Korrektur ohne die Unterstützung jener fortsetzen, die in den letzten Jahren die FPÖ und ihre Wähler denunziert und beleidigt haben!", sagte der freiheitliche EU-Abgeordnete, Mag. Peter Sichrovsky in einem Interview mit dem Israelischen TV am Samstag, das während der Hauptnachrichten um 20.00 ausgesendet wurde.****

Er widersprach den Vorwürfen gegen die FPÖ und bekam auch Unterstützung von einigen Rabbinern, die eine pauschale Verurteilung der Österreichischen Bevölkerung ablehnten.

Sichrovsky kündigte an, daß er eine Einladung nach Israel angenommen hatte, um dort mit Vertretern politischer und religiöser Gruppierungen über Pläne und Ziele der FPÖ zu sprechen und jenes verzerrte Bild zu korrigieren, das auf Grund falscher Berichte und Verleumdungen, die hauptsächlich aus Österreich kamen, entstanden sei.

Gleichzeitig lehnte er eine Zusammenarbeit mit Vertretern politischer und auch religiöser Vereine in Österreich ab, die in den letzten Jahren auf besonders aggressive Art die FPÖ, ihre Funktionäre und Wähler als Rechtsextreme und Neo-Nazis beschimpft hatten, auch wenn diese nun plötzlich ihre Meinung über die FPÖ änderten.

"Wir brauchen keine Brandstifter, die sich jetzt als Löschmeister anbieten. Wir haben genügend eigene Kontakte - auch nach Israel - um unsere Interessen entsprechend zu vertreten", schloß Peter Sichrovsky abschließend. (Schluß)

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