Prinzhorn: Positive Wende durch freiheitliche Reformbewegung

"Wo wir regieren, geht´s den Menschen besser"

Wien, 1999-10-01 (fpd) - Der freiheitliche Spitzenkandidat für die Nationalratswahl DI Thomas Prinzhorn wies heute erneut auf die positive Wende in Österreich hin, die durch die freiheitliche Reformbewegung initiiert worden sei. ****

Bisher habe sich ganz klar gezeigt, daß die Freiheitlichen dort, wo sie Regierungsverantwortung haben, Reformen und Verbesserungen für das Land und die Menschen erreicht hätten. In Vorarlberg gebe es schon seit Jahren eine zufriedenstellende freiheitliche Regierungsbeteiligung, was durch die jüngsten Landtagswahlen eindrucksvoll dokumentiert worden sei. Seit seinem Amtsantritt in Kärnten habe Landeshauptmann Haider seine Wahlversprechen eingelöst und die Strompreise und Mieten gesenkt, das Pilotprojekt Kinderscheck gestartet, das Lehrlingspaket gesetzt, durch Rahmenbedingungen hunderte neue Arbeitsplätze ermöglicht und dem Land Kärnten viele neue Impulse geliefert. Alle Horrorszenarien, die Rot und Schwarz zuvor produziert haben, hätten sich in Rauch und Nebel aufgelöst.

Richtung VP und SP sagte Prinzhorn, daß beide bereits deutliche Angst- und Panikattacken verspüren dürften, da sie die Felle davonschwimmen sehen, doch dies sei noch lange kein Grund, das Fell des Bären schon vor der Nationalratswahl zu verteilen. Eine Reformpartnerschaft, wie sie Klima in Aussicht stelle, sei allein deswegen schon mehr als unglaubwürdig, weil er die Freiheitlichen als großen Reform-Motor ausschließen wolle. Dem Finanzminister, der sich dafür ausgesprochen habe, Kalkulierbarkeit darstellen zu wollen, gab Prinzhorn Recht. Es sei mittlerweile wirklich kalkulierbar, daß die Sozialisten für weitere Belastungen, Sparpakete und Wählertäuschung der ärgsten Sorte stünden.

Abschließend stellte Prinzhorn fest, daß die Bevölkerung es nicht länger verdient hätte, von der stagnierenden Regierung gefoppt zu werden. "Es ist Zeit, daß wir die Ärmel hochkrempeln und den Scherbenhaufen, den die SP mit der VP verursacht hat, aufräumen. Dieses Land braucht jene politische Erneuerung, die wir Freiheitlichen zu geben bereit sind", schloß Prinzhorn. (Schluß)

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