Gmünder Straße wird bei Rindlberg entschärft

Pröll: Sicherheit des Verkehrs steht im Vordergrund

St.Pölten (NLK) - Ein besonders gefährliches Stück im niederösterreichischen Bundesstraßennetz wird jetzt beseitigt:
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll nahm heute Mittag in Großpertholz den Spatenstich für den Ausbau des Abschnittes Rindlberg der B 41 vor. Aufgrund der Höhenlage und durch Steigungsverhältnisse bis 11 Prozent kam es hier vor allem für den Schwerverkehr immer wieder zu Unfällen. Bis zu 2001 wird "am Bestand" ausgebaut, die Kurvenradien werden vergrößert, und eine zusätzliche Kriechspur wird angelegt. Die Gesamtkosten für das 3 Kilometer lange Straßenstück belaufen sich auf 40 Millionen Schilling.

Landeshauptmann Pröll hob hervor, daß das Straßennetz des Waldviertels verstärkt verbessert werde. Neben der Sicherheit, die im Vordergrund steht, gehe es auch um eine Standortverbesserung der Region, die durch den Straßenausbau erreicht werde. Auf die Umwelt sei in dieser Region besondere Rücksicht zu nehmen, was sich auf die Dauer der Planungsarbeiten auswirke. An das Wirtschaftsministerium richtete Pröll einen besonderen Dank. Die Zusammenarbeit habe ermöglicht, die angepeilten Ziele voll zu erreichen, betonte der Landeshauptmann.

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