WESTENTHALER: Skandalöses Inserat der Grünen!

Grüne wollen Kindergelder für im Ausland lebende Kinder ausbezahlen

Wien, 1999-10-01 (fpd) - Als skandalös wertete der freiheitliche Generalsekretär Peter Westenthaler ein in der türkischen Tageszeitung "Hürriyet" erschienenes Inserat der Grünen. ****

Wie Westenthaler berichtete, würden die Grünen im "Hürriyet" großflächig Inserate in türkischer Sprache schalten, in denen sie die Forderung aufstellen, Kindergelder für in der Türkei lebende Kinder auszubezahlen. Wortwörtlich schreiben die Grünen: "Es muß wieder begonnen werden, das Kindergeld für die in der Türkei lebenden Kinder zu bezahlen."

Dies sei eine unfaßbare Forderung, die völlig inakzeptabel sei und das ohnehin an Geldmangel leidende Sozialsystem noch mehr belasten würde, empörte sich Westenthaler. Die Grünen würden einmal mehr zeigen, wie verantwortungslos sie mit den Steuergeldern der Österreicher sowie mit den Zukunftsfragen der österreichischen Familien und des Sozialsystems umgingen. Damit seien sie in Wirklichkeit für die Österreicher unwählbar.

Westenthaler erinnerte daran, daß die Ausbezahlung des Kindergelds für im Ausland lebende Kinder vor einigen Jahren auf massiven Druck der Freiheitlichen hin eingestellt worden sei. Der freiheitliche Generalsekretär forderte den grünen Bundessprecher Van der Bellen, der mit seinem Konterfei dieses Inserat schmücke, auf, sofort Stellung zu beziehen und klar zu sagen, warum er österreichische Sozial- und Steuergelder ins Ausland transferieren möchte.

PS.: Das Inserat wurde zuletzt am 29. September auf Seite 26 der Europaausgabe des "Hürriyet" geschalten, liegt im freiheitlichen Pressereferat auf und kann in Kopie sowie über die Internetseite zur Verfügung gestellt werden. (Schluß)

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