Raschhofer: "Regierungsbeteiligung der FPÖ kein Problem für Brüssel"

Wien, 1999-10-01 (fpd) - "Es ist kaum überraschend, wenn knapp vor den Wahlen, der politische Gegner in Panik gerät und von der Isolationsgefahr für Österreich spricht", kritisiert die freiheitliche Delegationsleiterin Daniela Raschhofer die diesbezüglichen Aussagen des Kollegen Swoboda. ****

Swoboda und Co. wollen den Eindruck erwecken, daß eine Regierungsbeteiligung der FPÖ negative Auswirkungen auf Österreich und Brüssel haben werde. Dabei stellen EU Diplomaten und auch selbst EU Kommissar Fischler fest, daß man mit einer Regierungsbeteiligung der FPÖ in Brüssel keine Probleme hätte. "Bei Swobodas Panik-Äußerungen sei wohl der Wunsch Vater des Gedanken gewesen", attestiert Raschhofer. Die verbalen Ausritte des ansonsten ruhigen Swobodas seien das beste Zeugnis dafür, daß die Sozialdemokraten unüberhörbares Hosensaußen vor dem Wahlsonntag haben.

Die freiheitlichen Europaabgeordneten im Europäischen Parlament sind willkommene Bündnispartner über alle Parteigrenzen hinweg. An unseren Lösungsansätzen und den innovativen Ansätzen wie Kinderbetreuungsscheck und Flat-Tax herrscht großes Interesse innerhalb Europas "Auch die Auftritte des Kärntner Landeshauptmann Haider, im Ausschuß der Regionen, hat Bewunderung und Verständnis für die freiheitliche Politik erzeugt", erinnerte Raschhofer. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 / 5620

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC