Vladyka: Ausbildung von Kindergartenhelferinnen ist künftig neu geregelt

Qualitätssichernde Maßnahme für die NÖ Kindergärten

St. Pölten (SPI) - Seit 30. Juli 1999 ist die Ausbildung von Kindergartenhelferinnen erstmalig einheitlich geregelt. Die dazu notwendige Verordnung wurde bereits im Juni auf Antrag von Landesrätin Traude Votruba durch die NÖ Landesregierung beschlossen. Von dieser Regelung sind nur jene Helferinnen betroffen, die nach dem in Kraft treten der Verordnung bei einem niederösterreichischen Kindergarten zu arbeiten beginnen.****

"Die neue Regelung ist gewiss keine bürokratische Hürde, sondern eine Herausforderung für die Kindergartenhelferinnen im Sinne einer Qualitätssteigerung bei der Kinderbetreuung. Die profunde Schulung, die den Kindergartenhelferinnen ab jetzt zuteil wird, ist für die Helferinnen sicherlich eine große Erleichterung beim Umgang mit Kindern - denn früher wurden sie einfach nur mit alltäglicher Arbeit konfrontiert - jetzt hingegen machen die Kindergartenhelferinnen schon vor Ausübung ihrer künftigen Arbeit viele wichtige Erfahrungen", freut sich die SPNÖ-Familiensprecherin, LAbg. Christa Vladyka, über den Fortschritt.

Mit dem 4. Oktober 1999 werden die ersten 25 Teilnehmerinnen die neue Ausbildung zur Kindergartenhelferin beginnen. Insgesamt werden sie 80 Stunden lang theoretischen Unterricht absolvieren. Im Anschluss steht ein 36-stündiger Praxisteil auf dem Programm. Abgeschlossen wird die Schulung mit einer mündlichen Prüfung. "Die neue Regelung der einheitlichen Ausbildung von Kindergartenhelferinnen ist eine wichtige Neuerung im geltenden NÖ Kindergartengesetz, welches sich sehr gut bewährt", resümiert LAbg. Christa Vladyka.
(Schluss) sa

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