Klare Ablehnung der auländerfeindlichen Politik

ÖH stellt sich gegen Rassismus und Diskriminierung

Wien (OTS)- "Der Nationalratswahlkampf lässt ein einheitliche Ablehnung der polemischen und ausländerfeindlichen Politik der Freiheitlichen Partei missen", erklärt ÖH Vorsitzender Martin Faißt. Die österreichische Hochschülerschaft distanziert sich ausdrücklich von der diskriminierenden Politik der FPÖ. "Es ist erschreckend mit welcher Härte über die Schwächsten der Gesellschaft diskutiert wird, die keine Möglichkeit haben ihr Schicksal aktiv zu bestimmen", so Faißt.

Man muss schon sehr weit zurückblicken, um eine derartige Ausländerhetze in einem Wahlkampf zu finden. Auch lässt die Sprache, mit der die FPÖ über Teile der Gesellschaft und politische Mitbewerber urteilt, keine politische Kultur mehr erkennen.

"Ich hoffe, dass alle Studierenden ihr Wahlrecht ernst nehmen und sich für eine positive Stimmung zwischen In- und Ausländern und gegen den Druck auf ausländische Mitbürger aussprechen", so Faißt abschliessend.

(Schluss)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

cornelia.blum@oeh.ac.at

Österreichische Hochschülerschaft (ÖH)
Pressesprecherin Cornelia Blum
Tel.: 0676/6699103

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NHO/NHO