Prinzhorn: Österreich braucht Wende zum Positiven

Uns kommt‘s auf die Menschen an

Wien, 1999-09-30 (fpd) - Der freiheitliche Spitzenkandidat DI Thomas Prinzhorn betonte heute die Notwendigkeit einer Wende zum Positiven in Österreich. Die von den Freiheitlichen hierfür vorgeschlagenen Reformen würden unter dem Motto "Uns kommt’s auf die Menschen an" erfolgen. ****

Zunächst unterstrich Prinzhorn, daß alle Wahlversprechen, die die Freiheitlichen abgegeben hätten, auch tatsächlich finanzierbar seien. Die "Flat Tax" und der Kinderbetreuungsscheck seien Modelle, die mehrfach von nationalen und internationalen Steuerexperten durchgerechnet und als finanzierbar bezeichnet worden seien. Hier gehe eine klare Entlastung und Unterstützung an die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes, die in der Vergangenheit durch mehrere Belastungspakete geschröpft worden seien. In diesem Zusammenhang sei ebenso die von den Freiheitlichen geforderte Senkung der Strompreise für die Haushalte und die mittelständische Wirtschaft in ganz Österreich zu nennen.

Weiters sei es notwendiger denn je, das marode und in einigen Jahren völlig unfinanzierbare Pensionssystem endlich auf das schon seit Jahren von den Freiheitlichen geforderte Drei-Säulen-Modell umzustellen, damit die Pensionen nicht nur in Sonntagsreden von Rot und Schwarz, sondern auch in der Realität gesichert seien. Das Land müsse im selben Atemzug von Proporz, Privilegien und Postenschacher befreit werden, da es nicht weiter angehen dürfe, daß eine Kaste von politischen Günstlingen permanent bevorzugt werde. Prinzhorn sprach hier die unseligen Wirkungen der immer stärker werdenden Zwei-Klassen-Gesellschaft an, die aus jenen bestünde, die es sich zu richten wüßten und jenen, bei denen dies nicht der Fall sei.

"Wir haben Konzepte, Ideen und ganz konkrete Pläne, um positive Veränderungen herbeizuführen. Wenngleich auch Rot und Schwarz nun das Panikorchester anstimmen, so wird es doch nicht gelingen, die Arbeit, die wir bisher geleistet haben, schlecht zu machen. Wir lassen uns nicht beirren und werden auch weiterhin als Anwalt der österreichischen Interessen auftreten", erklärte Prinzhorn abschließend. (Schluß)

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