Riess-Passer: Keine EU-Förderungen für Tierquälerei

Wien, 1999-09-30 (fpd) Den sofortigen Stopp von EU-Förderungen für Schlachttiertransporte fordert die geschäftsführende Bundesobfrau der FPÖ und NR-Spitzenkandidatin für Tirol, Dr. Susanne Riess-Passer. Für die quer durch Europa führenden Transporte bestünde überhaupt keine Notwendigkeit und brächten außer EU-gestützem Profit für die Transporteure nur unsägliches Leid für die Tiere, so Riess-Passer. Es sei durch nichts gerechtfertigt, daß derartige Tierquälerei auch noch durch die EU subventioniert werde.****

"Diese Tierquälerei ist zivilisierten Menschen nicht würdig", zeigt sich Riess-Passer empört über die aus dem Agrarressort Fischlers gewährten Förderungen für Schlachttiertransporte. Der Profit für eine mächtige Lobby sei wichtiger als das unfaßbare Leid, das die Tiere beim Transport quer durch Europa ertragen müssen. Angesichts derartiger Subventionierungen sei es nicht verwunderlich, daß sich die Bürger von dieser EU mehr und mehr abwenden, "denn ein normal denkender Mensch, der schon einmal gesehen hat, unter welchen Bedingungen diese Transporte größtenteils durchgeführt werden, kann sich nicht vorstellen, daß man so etwas auch noch fördert", ist Riess-Passer überzeugt. Sie appelliert daher an Kommissar Fischler, diesem Tierleid endlich Einhalt zu gebieten und die EU-Förderungen für die sinnlosen Lebendtiertransporte sofort einzustellen. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40110 / 5620

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC