Neue Organisation baut internationales Bewusstsein für die wesentliche Ursache von späterer Erblindung auf

Genf (ots-PRNewswire) - Erste Initiative deckt auf, dass 8 von 10 Erwachsenen nicht mit der wesentlichen Ursache für Erblindung vertraut sind.

Die AMD Alliance International, ein gemeinnütziger Bund für Sehkraft- und Seniorenorganisationen, hat heute offiziell Anstrengungen unternommen, um das Bewusstsein für altersbedingte Makuladegeneration (AMD) - der wesentlichen Ursache für spätere Erblindung bei Menschen über 50 in der westlichen Welt - zu erhöhen. Der Bund kündigte außerdem Forschungsergebnisse an, aus denen hervorgeht, dass nur 2 Prozent aller beobachteten Erwachsenen glauben, dass AMD der wesentliche Grund für den ernsthaften Verlust des Augenlichtes bei Menschen im Alter von 50 und darüber ist, und 82 Prozent mit AMD nicht vertraut sind.*

"Die kürzliche Studie, die von der AMD Alliance International in Auftrag gegeben wurde, zeigt, dass durchweg in allen Ländern die Öffentlichkeit nicht mit AMD (einer Hauptursache für Blindheit) vertraut ist, wie sie festgestellt werden kann und welche Möglichkeiten es für die Behandlung und Rehabilitation gibt,", sagte Dr. Robert Thompson, Chairman der AMD Allicance, Chairman der Macular Disease Society in Großbritannien und selbst betroffen von AMD, wie vor annähernd sechs Jahren diagnostiziert wurde. "Es ist die Aufgabe dieses Bundes, das zu ändern."

Eine frühzeitige Erkennung durch Selbsttests und Besuche bei einem Augenspezialisten sind der Schlüssel, denn das verlorene Augenlicht kann nicht wieder zurückgewonnen werden. Eine frühe Diagnose ermöglicht es, rechtzeitig die bestmöglichen Massnahmen zu treffen. Die internationale Studie deckte jedoch auf, dass nur 13 Prozent der befragten Erwachsenen glauben, dass der Hauptgrund für eine Augenuntersuchung darin liegt, eine Augenkrankheit in einem frühen Stadium auszumachen.* Und obwohl Augenuntersuchungen typischerweise etwa alle zwei Jahre empfohlen werden, gab mehr als ein Drittel aller Befragten an, dass sie nicht häufiger als einmal alle drei Jahre oder gar nicht ihre Augen untersuchen lassen.*

Während es zur Zeit kein Heilverfahren für AMD gibt, können diejenigen, bei denen diese Erscheinung diagnostiziert wurde, jedoch durch Behandlungs- und Rehabilitationsmöglichkeiten wie Sehhilfen (z.B. Starkgläser oder teleskopische Linsen etc.), unterstützende Hilfsleistungen und angelernte Aktivitäten des täglichen Lebens einen unabhängigen Lebensstil beibehalten. Die Studie enthüllte jedoch, dass 75 Prozent aller beobachteten Erwachsenen keine Kenntnisse von Behandlungsmöglichkeiten für AMD haben.*

AMD ist eine degenerative Augenkrankheit, die den Verlust der zentralen Sehkraft verursacht, und nur noch ein Restsehen an der Peripherie oder seitliches Sehen zuläßt. Annähernd 25-30 Millionen Menschen in der ganzen Welt sind von AMD betroffen, und dennoch ist das Bewusstsein und das Verstehen extrem niedrig.

AMD Alliance International ist ein gemeinnütziger
Bund von internationalen Sehkraft- und Seniorenorganisationen,
der danach strebt, den Individuen und Familien in der
ganzen Welt, die von AMD betroffen sind, Wissen, Hilfe und Hoffnung zu vermitteln.

Der Alliance Board of Directors besteht gegenwärtig
aus Organisationen, welche die Länder Österreich, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien (noch in Verhandlung), Schweiz, Großbritannien und die Vereinigten Staaten
vertreten.

Weitere Informationen finden Sie auf der AMD Alliance Website unter www.amdalliance.org

*Quelle: Überblick einer repräsentativen Auswahl von 6,951 Erwachsenen in Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien und USA, in Auftrag gegeben von AMD Alliance International, Mai 1999.

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