HAIDER (2): "Uns kommt’s auf die MENSCHEN an"

Sehr positiver Wahlkampf - Freiheitliche Reformpolitik bedeutet stärkere Konzentration auf Österreich - Angstpropaganda zieht nicht mehr

Wien, 1999-09-29 (fpd) - Im Rahmen seiner heutigen Pressekonferenz, die er gemeinsam mit den freiheitlichen Spitzenkandidaten Thomas Prinzhorn, Patrick Ortlieb und Theresia Zierler im Wiener Hotel Plaza abhielt, sprach FPÖ-Bundesobmann Dr. Jörg Haider von einem sehr positiven und fröhlichen Wahlkampf. ****

Haider, der bei dieser Gelegenheit auch den neuen Aufkleber für die freiheitlichen Wahlplakate präsentierte ("Uns kommt’s auf die MENSCHEN an", womit die FPÖ signalisieren will, daß es ihr nicht um Posten und Ämter, sondern um die Anliegen der Menschen geht), berichtete, daß der Wahlkampf den Freiheitlichen viel Zustimmung und beachtlichen Zulauf gebracht habe: "Die Bevölkerung geht aus sich heraus und meint, daß die große Koalition die dreizehn Jahre, in denen sie die Möglichkeit hatte, zu zeigen, was sie kann, nicht genutzt hat." Die Österreicher würden sich jetzt etwas anderes wünschen.

Wie Haider analysierte, mache sich in den letzten Tagen eine gewisse Hysterie breit. Alles konzentriere sich auf den Kampf gegen die FPÖ. Man stehe vor der selben Situation wie vor den Landtagswahlen in Kärnten. Die Angstpropaganda ziehe aber nicht mehr.

"Die Freiheitlichen setzen die Themen", erklärte Haider. Die Regierungsparteien würden darauf verzichten und sich in Unverbindlichkeiten flüchten. Die freiheitliche Reformpolitik bedeute eine stärkere Konzentration auf Österreich: "Die Österreicher wollen eine Regierung, die sich um sie kümmert." Haider deponierte daher das klare Nein der FPÖ zur EU-Osterweiterung, sprach sich für das freiheitliche Steuerreformmodell der Fairen Steuern aus und forderte Mietensenkung und die Liberalisierung des Strompreises, wie dies in Kärnten bereits geschehen sei.

Auf dieser Grundlage gehe die FPÖ in die letzten Tage des Wahlkampfs, zeigte sich Haider mit der bisherigen Wahlbewegung sehr zufrieden. Die Bevölkerung sei sehr entschlossen, der freiheitliche Spitzenkandidat Thomas Prinzhorn habe eine enorme Bewegung in Österreich zustande gebracht, auch Theresia Zierler und Patrick Ortlieb seien toll aufgenommen worden. (Schluß)

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