B 41 auf den Rindlberg wird ausgebaut

Kriechspur soll gefahrenfreies Überholen ermöglichen

St.Pölten (NLK) - Nach dem Ausbau der Gmünder Straße im Raum Karlstift wird nun ein weiterer Abschnitt der B 41 entschärft: Im Abschnitt Rindlberg bei Bad Großpertholz wird auf einer Länge von rund drei Kilometern eine durchgehende Kriechspur errichtet. Der Startschuß für den Ausbau erfolgt am kommenden Freitag, 1. Oktober, mit dem Spatenstich durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll.

Die B 41 befindet sich in diesem Abschnitt in einer Höhenlage von annähernd 1.000 Metern und weist im Raum Rindlberg auch einen Anstieg von bis zu 11 Prozent auf, was vor allem im Winter, nicht zuletzt aufgrund des hohen Schwerverkehrsanteiles, immer wieder zu Verkehrsbehinderungen führt. Neben der Kriechspur auf dem rund drei Kilometer langen Anstieg werden gleichzeitig die Kurvenradien vergrößert und die Kuppe um 1,5 Meter abgesenkt. In Zusammenarbeit mit der Landesforstdirektion werden außerdem umfangreiche Entwässerungsmaßnahmen durchgeführt, um den umliegenden Wald und die beiden angrenzenden Quellschutzgebiete der Marktgemeinde Bad Großpertholz zu schützen. Die Kosten für den Ausbau der B 41 in diesem Abschnitt betragen rund 40 Millionen Schilling. Mit der Fertigstellung ist im Dezember 2001 zu rechnen. In weiterer Folge ist geplant, die B 38 zwischen Karlstift und der Landesgrenze zu Oberösterreich auszubauen und auf den Standard der Gmünder Straße zu bringen.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
Tel.: 02742/200-2163

Niederösterreichische Landesregierung

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK/NLK