Erber: Chancen für die Jugend - Gegen SP-Drogenfreigabe

Plötzliches Erwachen des Innenministers in der Jugendpolitik

Niederösterreich, 29.9.1999 (NÖI) Für wirkliche Chancen der Jugend auf dem Arbeitsmarkt, in der Bildungspolitik und für die Zukunft, tritt die Junge ÖVP ein, dies stellte der Landesobmann
der Jungen ÖVP, Toni Erber im Rahmen einer Pressekonferenz fest.****

Scharfe Kritik übte Erber an der sozialistischen Jugendpolitik, die sich in erster Linie auf die Freigabe von Drogen und in
letzter Zeit sogar auf schwerste Angriffe auf die Kirche, beschränkt. Den Höhepunkt sozialistischer "Jugend-Unpolitik" leisteten sich die jungen sozialistischen Schülervertreter im Rahmen einer Verteilaktion vor und in Schulen. "In Foldern fordern sie den Tausch von Kreuzen in Klassenzimmern gegen Vorträge des Homosexuellen- und Schwulenzentrums. Eine derartige Vorgangsweise nimmt der Jugend jede Wertvorstellung."

Die Antwort der Jungen ÖVP für die Jugend ist im Gegensatz dazu die Förderung von Vereinen und Jugendorganisationen, die der
Jugend die Werte – Freiheit, Leistung, Partnerschaft – vermitteln. "Wir wollen den Jugendlichen klarmachen, daß sie selber für ihr Leben verantwortlich sind und nicht der Staat".

Offensichtlich ist nunmehr auch dem Innenminister Schlögl ein Licht aufgegangen und er spricht das erste Mal - was für ein Zufall vor den Wahlen – in seiner Laufbahn die Drogengefährdung der Jugend an. "Anders ist seine heutige Pressekonferenz zu diesem Thema nicht zu erklären. Gerade der Innenminister hat durch sein Zaudern an der Sicherung der NÖ Außengrenze der Drogenmafia Tür und Tor geöffnet", betonte Erber. Deshalb: "Wer 'Nein' zu Drogen sagt, muß ÖVP wählen."
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