NR Heinzl: Tierleid bei Schlachtviehtransporten und Massentierhaltung muss ein Ende haben

St. Pölten, (SPI) - "Das unermessliche Tierleid bei Schlachtviehtransporten und bei der Massentierhaltung muss ein Ende haben", fordert der St. Pöltner Nationalrat Anton Heinzl. Die Subventionspolitik der Landwirtschaft, die solche Tiertransporte, aber auch die Massentierhaltung - beispielsweise von Schweinen, Rindern, Legehühnern, u.a. - erst gewinnbringend macht, ist dringend zu überdenken. Es darf nicht sein, dass mit dem unsäglichen Leid der Tiere noch maßgebliche Gewinne erwirtschaftet werden. Österreich sollte die Initiative ergreifen und im Sinne der Tiere, die noch immer unter unsäglichen Qualen quer durch Europa gekarrt werden und in wahren "Gefängnissen" ihr Dasein fristen müssen, eine Lösung erreichen.****

"Die ÖVP, allen voran EU-Agrarkommissar Fischler, müssen hier aufgefordert werden, ihren Widerstand gegen eine Änderung der Subventions- und Tierhaltungsbestimmungen aufzugeben und endlich für einen wirkungsvollen Tierschutz einzutreten. Einmal mehr fordern die Sozialdemokraten deshalb ein bundeseinheitliches Tierschutzgesetz, damit auch die VP-Länder und ihre Agrarlobby zu mehr Tierschutz verpflichtet werden können", so Heinzl abschließend.
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