WESTENTHALER: Bartenstein als "spin-doctor" der FPÖ!

Was hat ÖVP bisher gehindert pensionsrechtliche Anrechnung der Kindererziehungszeit umzusetzen

Wien, 1999-09-28 (fpd) - "Ich gratuliere Herrn Minister Bartenstein dafür, daß er unser heutiges Inserat in den Tageszeitungen gelesen hat und sofort damit beginnt die freiheitlichen Ideen öffentlichkeitswirksam zu fordern", sagte heute FPÖ-Generalsekretär Peter Westenthaler zur Diskussion um die von der FPÖ geforderte pensionsrechtliche Anrechnung der Kindererziehungszeiten. ****

Bartenstein betätige sich damit als echter "spin-doctor" der FPÖ, indem er der freiheitlichen Idee noch mehr Drall gibt. Jeder könne sich davon überzeugen, daß Bartenstein einmal mehr von der FPÖ kopiert. Im heutigen FPÖ-Inserat (z.B. Kronenzeitung Seite 7) unter dem Titel "Der Kinderscheck ist finanzierbar" kann man als vierten Punkt der FPÖ-Forderung lesen: "Für jede Frau die volle pensionsrechtliche Anrechnung der Kindererziehungszeiten".

Die FPÖ fühlt sich mit der heutigen, dementsprechenden Aussage Bartensteins bestätigt. Es stelle sich nur die Frage, was den VP-Minister daran gehindert hat dies bereits umzusetzen. Einmal mehr wird die VP wenige Tage vor der Wahl unglaubwürdig, wenn sie Ideen der FPÖ aufgreift, die die VP längst in der Regierung umsetzen hätte können.
"Auch hier zeigt sich, daß die VP kein verläßlicher Partner für die Frauen und Familien ist. Während die FPÖ den Kinderscheck und die pensionsrechliche Anrechnung der Kindererziehungszeiten sofort umsetzen würde"" so Westenthaler abschließend.
(Schluß)

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