Neue Theorie- und Methodendiskussion für das Fach Kunstgeschichte

Wien (OTS) - Historisch Neues wagen die internationalen ReferentInnen des 10. Österreichischen Kunsthistorikertages, der vom 30.09. bis 3.10.1999 an der Universität Innsbruck stattfindet: Die Forscher berücksichtigen sowohl verwandte Fachbereiche - wie Denk-malpflege, Literaturwissenschaft u.a. - als auch größere geographische Räume bei thematischen Untersuchungen und lassen außer den bisher maßgeblichen euro-zentristischen Interpretationen auch andere Betrachtungsweisen zu. Hier ist die Wahrnehmung des asiatischen Raumes besonders zu erwähnen. Die neuen Perspektiven werden dazu führen, unseren westlichen kunstgeschichtlichen Bildungskanon revidieren zu müssen. Dabei erfährt auch der Faktor Zeit eine neue Dimension.

23 WissenschaftlerInnen u.a. der Universitäten Berlin, Florenz, Harvard, New York, Toronto, Yale behandeln das Bild und den Bildbegriff als zentrale Anliegen der Kunst und der Kunstgeschichte.

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