WESTENTHALER: SPÖ destabilisiert, FPÖ beweist Stabilität!

SP-Minderheitsregierung für FPÖ ausgeschlossen

Wien, 1999-09-27 (fpd) - Im Gegensatz zur ÖVP (Nettig und Co.) schließt die FPÖ eine SP-Minderheitsregierung dezidiert aus, stellte heute FPÖ-Generalsekretär Peter Westenthaler klar. ****

Die SPÖ und ihre medialen Helfer ziehen wenige Tage vor der Wahl eine gezielte Destabilisierungskampagne durch, während die FPÖ in Kärnten und Voralberg eindrucksvoll bewiesen hat, daß sie für Stabilität und politische Erneuerung steht. Die VP hat sich jetzt bereits wieder als Systemerhalter für eine rote Regierung demaskiert, womit jeder Wähler weiß, daß eine Stimme für die Schüssel-Partei in Wirklichkeit eine Stimme für die Sozialisten ist. "Wer ÖVP wählt, zementiert die SPÖ-Regierung endgültig ein und behindert einen Wechsel zu einer besseren, nichtsozialistischen Zukunft Österreichs", so Westenthaler.

Nettig ist ja nicht irgendwer in der ÖVP, sondern eine zentrale Führungspersönlichkeit, die sich für eine SP-Minderheitsregierung ausspricht. "Der Häupl-Nettig-Pakt für ein sozialistisches Österreich ist bereits ausgemachte Sache. "Mascherl-Napoleon" Schüssel steht unmittelbar vor seinem Waterloo, so Westenthaler abschließend. (Schluß)

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