Korrektur: Prinzhorn: Regierungsparteien verteilen bereits Fell des Bären

Die Wähler, nicht Parteisekretariate entscheiden!

Wien, 1999-09-26 (fpd) - Der freiheitliche Spitzenkandidat für die Nationalratswahl DI Thomas Prinzhorn rief heute den Koalitionsparteien ins Gedächtnis, daß hinsichtlich jeglicher Koalitionsspekulationen die Wähler und nicht irgendwelche Parteisekretariate das letzte Wort hätten. Er reagierte damit auf diverse Äußerungen, die auf eine Fortführung der rot-schwarzen Koalition abzielten. ****

Es trete nun ganz klar zu Tage, daß Rot und Schwarz panisches Verhalten entwickeln. Die letzten Felle der Regierung würden wegschwimmen, man versuche mit vorgezogenen Koalitionsspekulationen nichts anderes zu erreichen, als die bisher verteidigten Pfründe auch weiterhin sicherstellen zu können. Postenschacher und Proporz feierten nach wie vor fröhliche Urständ, daran änderten auch keine negativen Befindlichkeiten der Bevölkerung etwas.

Um so befremdlicher sei es daher, daß Rot und Schwarz in alter Manier eine Allianz der Sesselkleber bildeten und noch vor jeglicher Entscheidung durch die Wähler ihre wahrscheinliche Zusammenarbeit dokumentieren. Prinzhorn stellte fest, daß auch diesmal die realitätsferne Politik der beiden Regierungsparteien versage. "Es gibt ein altes Sprichwort, nämlich daß man die Rechnung nicht ohne den Wirt machen soll. Rot und Schwarz machen ihre Rechnungen permanent ohne den Wirten, und das wird sich am 3. Oktober garantiert bemerkbar machen", sagte Prinzhorn abschließend. (Schluß)

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