Lembacher: F–Wahlschwindel auf Kosten unserer Kleinsten

Mit ungedeckten Schecks hausieren gehen, ist fahrlässig

Niederösterreich, 26.9.1999 (NÖI) Die Freiheitlichen schrecken nicht einmal davor zurück, Wahlschwindel auf dem Rücken unserer Kleinsten zu betreiben. So i der von ihnen propagierte Kinderscheck ein ungedeckter Scheck, von dem niemals irgend jemand etwas haben wird – nicht einmal in den beiden angeblichen Pilotgemeinden in Kärnten, stellte LAbg Marianne Lembacher klar.****

Was die Freiheitlichen plakatieren, nämlich, daß jedes Kind 5700 öS pro Mona zur freien Verfügung bis zum sechsten Lebensjahr bekommen soll, ist falsch. Sie meinen damit nur das erste Kind und das geben sie auch zu. Mehr noch: Damit würde eine wesentliche Verschlechterung für unsere Familien eintreten. "Es kann nicht sein, daß Unwahrheiten plakatiert werden und beim Wahlkampf nur geschwindelt wird. Das ist glatte Wählertäuschung", so Lembacher.

Im Gegensatz dazu geht die Volkspartei eine ehrliche Linie mit den Familien:
Hauptforderung von uns ist das "Karenzgeld für alle" – es war dies auch eine de wichtigsten Forderungen im Familienvolksbegehren, das vom Familienbund initiier wurde. Das "Karenzgeld für alle" ist eine Familienleistung, die sich der Staat leisten kann und das Budget nicht belastet. So könnte das Geld zur Gänze aus de Familienlastenausgleichsfonds entnommen werden. Wir treten dafür ein, daß unser Familien wirkliche Verbesserungen erfahren", betonte Lembacher.

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