Keusch: FPÖ will Wirtschaftspolitik des 19. Jahrhunderts

Prinzhorn will abschaffen, was Österreich stark gemacht hat

St. Pölten, (SPI) – "Die FPÖ steht für einen Wirtschafts-Begriff des 19. Jahrhunderts. Dieser rückwärts gerichtete Kurs darf nicht entscheidend für die Zukunft Österreichs werden”, kommentiert der Wirtschaftssprecher der NÖ Sozialdemokraten, Labg. Eduard Keusch, die wirtschaftspolitischen "Vorstellungen” des freiheitlichen Spitzenkandidaten. Nach den Aussagen von Prinzhorn will die FPÖ alles das abschaffen, was Österreich wirtschaftlich stark gemacht hat und unserem Land die längste Phase sozialen Friedens gebracht hat. Arbeitnehmerschutzbestimmungen sollen fallen, Urlaubs- und Pensionsregelungen beschnitten und alles nur mehr einem unkontrollierten Markt überlassen werden. Die Abschaffung der Sozialpartnerschaft und die Zurückdrängung der Arbeitnehmervertretung würde für alle Beschäftigten nur in einen rechtlosen Zustand münden, den wir aus längst überwunden geglaubten Zeiten kennen. "Österreich kann man nicht führen, wie einen Betrieb im 19. Jahrhundert. Prinzhorn ist kein Kandidat für das 21. Jahrhundert, sondern für das 19. Jahrhundert”, so Keusch abschließend.
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