Kurzbauer: Klassische Wählertäuschung der Freiheitlichen!

Der FPÖ-Kinderscheck ist ungedeckt.

Niederösterreich, 23.9.1999 (NÖI) Von einem wirklich gelungenen Auftritt von Vizekanzler Wolfgang Schüssel bei der Fernseh-Konfrontation spricht der niederösterreichische VP-Abg.z.NR und Neulengbacher Bürgermeister Johann Kurzbauer: "Schüssel hat seinen FP-Widersacher Prinzhorn ganz klar in die Schranken gewiesen und
den VP-Führungsanspruch im bürgerlichen Lager behauptet".****

Wieder einmal hat sich gezeigt, - so führt Kurzbauer weiter aus - daß es die Freiheitlichen mit der Wahrheit nicht sehr genau nehmen. Gerade beim Kinderbetreuungsscheck, einem ihrer Hauptwahlargumente, fällt dieser Wahlschwindel ganz krass auf. Auf vollmundigen Plakaten verspricht die FPÖ den Menschen 5.700 öS pro Monat für jedes Kind. Der Haider-Prinzhorn-Plan bzw. die Homepage der Freiheitlichen sieht hingegen für kleine Geschwisterkinder nur noch die Hälfte vor. Was stimmt jetzt eigentlich? Überdies - so hält Kurzbauer fest - ist der vollmundig angekündigte Kinderscheck bis heute nur graue Theorie. Lediglich in zwei kleinen Kärntner Gemeinden läuft der Kinderscheck als Pilotprojekt und nicht einmal dort ist auch nur ein Schilling ausbezahlt worden.

All das läßt nur einen Schluß zu: Von den Freiheitlichen wird klassische Wählertäuschung betrieben. Die Menschen werden regelrecht in die Irre geführt. Die entsprechende Antwort sollten die Wähler am 3. Oktober den Freiheitlichen nicht schuldig
bleiben, so Kurzbauer abschließend.
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