Matzka warnt vor Altensteuer

Wimleitner: SPÖ ist Partei des Rentenklaus - Zierler: Große Verunsicherung bei Pensionisten

Wien, 1999-09-23 (fpd) - Immer vor Wahlen verkleide sich die SPÖ als Seniorenpartei, kritisierte der Obmann des Seniorenringes Dr. Norbert Matzka während der heutigen FPÖ-Pressekonferenz im Wiener Hotel Marriott. ****

Matzka wies darauf hin, daß er sich seit Jahren intensiv mit den Problemen der älteren Generation befasse. Er warnte vor einer Pensionskürzung durch den sogenannten Lebenserwartungsfaktor und bezeichnete dies als Altensteuer. Ab der nächsten Legislaturperiode solle ein staatlicher Pensionsplan bis zum Jahr 2025 für alle Generationen erstellt werden. Zudem forderte Matzka sowohl die Sicherung der Lebensstandardpension als auch die Ermöglichung dieser Pension für die Jugend.

Der freiheitliche Seniorenkandidat Karl Wimleitner meinte, die ältere Generation verdiene keine Verunsicherung. Die SPÖ sei in Wahrheit die Partei des Rentenklaus. Die Regierung wolle solange abzocken, bis es nur mehr die Grundpension gebe. Wimleitner forderte einen Fixbetrag statt der prozentuellen Anhebung der Pensionen, da diese die Reichen immer reicher mache.

Die NR-Kandidatin Theresia Zierler sieht großen Handlungsbedarf und ortet große Verunsicherung bei den Pensionisten, die Angst vor weiteren Verlusten hätten. Daher sei es wichtig, daß sich die Freiheitliches dieses Themas annähmen. Die Senioren müßten besser behandelt und abgesichert werden. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 / 5620Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC