WESTENTHALER: Souveräner Jörg Haider dominierte TV-Diskussion!

Finanzminister abtrittsreif, weil er nicht rechnen kann. Nicht einmal Klima glaubt den Zahlen Edlingers

Wien, 1999-09-23 (fpd) - Ein souveräner Jörg Haider dominierte die TV-Diskussion mit SP-Klima-Vertreter Edlinger klar und konnte mit Fakten und Inhalten überzeugen, stellte heute FPÖ-Generalsekretär Peter Westenthaler fest. ****

Besonders der AK-Skandal, den Haider vor laufender TV-Kamera aufdeckte, wo eine Milliarde Schilling an Zwangsbeiträgen für die heimliche Sicherung der AK-Funktionärspensionen abgezweigt wurden, machte dem Finanzminister deutlich zu schaffen. Haider demaskierte aber auch Edlinger bezüglich dessen völlig falschen Zahlen und Berechnungen. So etwa beim FPÖ-Kinderscheck, wo Edlinger die Finanzierung der Ausländerfamilien miteinrechnete, die aber beim FPÖ-Modell gar nicht berücksichtigt werden. Auch bei den Pensionen rechnete Haider dem nervösen Finanzminister penibelst die Kürzungen der SPÖ-Regierung der letzten Jahre vor. Der Freiheitliche Pressedienst wird in Kürze die peinlichsten Rechenfehler und falschen Daten des Finanzministers aussenden. Insgesamt ist es für Österreich gut, daß Edlinger via TV seine Pensionierung mit 2001 in Aussicht gestellt hat. Die Wähler könnten den unseriösen Zahlenspielereien des obersten Sozialdemontierers schon am 3. Oktober ein Ende setzen.

Nicht einmal Klima glaubt Edlingers Zahlenwerk =

Westenthaler zitierte abschließend aus dem Magazin "Profil" Nummer 8/99 vom 22.2.1999, in dem über eine SPÖ-Sitzung wie folgt berichtet wurde: "Die Stimme des Kanzlers schraubte sich plötzlich zu bedrohliche Lautstärke hoch. Er habe es satt, dröhnte Viktor Klima in die Runde, daß die SPÖ-Truppe in der gesamten Karenzgelddebatte derartig dilettantisch zu Werke geht. Es müsse doch fürwahr möglich sein, bellte er in Richtung von Sozialministerin Lore Hostasch und Finanzminister Rudolf Edlinger, genaues Datenwerk über Bezieherkreis und Ausgaben zu liefern. Schließlich sei er es leid, bei jeder Wortmeldung andere Zahlen unter die Nase gerieben zu bekommen." (Schluß)

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