Kröll fordert Tourismus-Ausschuss im Parlament

Die wichtigsten Anliegen der heimischen Tourismuswirtschaft - Forderungspaket an politische Parteien überreicht

PWK - Die österreichische Tourismuswirtschaft mit ihren mehr als 80.000 Betrieben, die rund einer halben Million Menschen direkt oder indirekt Arbeit verschaffen und 160 Milliarden Schilling an Devisen erwirtschaften, ist eine der Schlüsselbranchen des Landes. Ihr muss in der kommenden Legislaturperiode ein entsprechend hoher Stellenwert zuerkannt werden. Ein entsprechendes Forderungspaket wurde in dieser Woche den politischen Parteien überreicht. ****

Zu den wichtigsten Anliegen des österreichischen Tourismus zählen die Einrichtung eines Tourismus-Ausschusses im Parlament und die Anpassung der Gesetzgebung an die Erfordernisse der Dienstleistungsbetriebe, insbesondere durch eine verstärkte Flexibilisierung der Arbeitszeiten. Gefordert werden weiters konkrete Maßnahmen der Arbeitsmarktverwaltung - wie z.B. eine strengere Handhabung der Zumutbarkeitsbestimmungen bei der Vermittlung von Arbeitslosen -, die ersatzlose Abschaffung der Getränkesteuer sowie Erleichterungen bei Betriebsaufgabe, Betriebsübergabe und bei Neugründungen. Eine wichtige Voraussetzung für touristische Erfolge ist aber auch eine erhöhte Mobilität und bessere Abstimmung der Verkehrsträger auf die Bedürfnisse dieses Wirtschaftszweiges. Schliesslich gehört auch die verstärkte Technologieförderung - durch Einbeziehung der Tourismuswirtschaft in die diversen Innovations- und Forschungsförderungsprogramme - zu jenen Punkten, die die Zukunft des Tourismus sicherstellen bzw. verbessern können.

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