Airline-Ranking: AUA hat schlechtesten Komfort. Politiker-Test: FPÖ-Absturz bei Wahlspiel.

Wien (OTS) - 1.) Airlines im Test: Delta Airlines gewinnt, AUA letzter

Bei einem Vergleich des Komfort-Angebotes in den Business-Classes der wichtigsten Airlines wurden KLM und Austrian Airlines letzte.

Die "Austrian Airlines" mögen zwar sehr friendly sein, sehr komfortabel sind sie aber für Business-Reisende nicht. Dies ergab ein Ranking der Business-Classes der wichtigsten Airlines, das in der Oktober-Ausgabe des "Österreichischen Industriemagazins" veröffentlicht wird. Das Testteam des "Industriemagazins" sah sich die Business-Classes von AUA, KLM, Air France, Lauda Air, Lufthansa, United Airlines, Swissair, British Airways, Alitalia und Delta Airlines genauer an und errechnete aus mehreren Kategorien eine "Komfort-Faktor". Dabei führen Delta-Airlines mit 312 Punkten, am wenigsten Komfort wird der Business-Reisende in KLM-Maschinen und in AUA-Fliegern vorfinden: Bequemlichkeitsfaktor 244,4.

2.) Kurssturz für Freiheitliche, Grüne & Liberale gewinnen.

Sie geizen nicht mit Konzepten, um Österreich zu sanieren. Aber sich selbst zu sanieren, gelang den Politikern im Rahmen des IM-Wahlspiels weniger.

Für seine Oktober-Ausgabe des "Österreichische Industriemagazin" mutierten heimische Politiker zu Börsenspekulanten. Vertreter der Grünen, des Liberalen Forums, der "Du"-Partei Richard Lugners, der Freiheitlichen und der SPÖ spielten im Auftrag des Magazins das Computerspiel "Wall Street Trader "98" im Netz gegeneinander. Eine glückliche Hand hatten dabei Michael Schiebel, Bundesgeschäftsführer des "Liberalen Forums" und Werner Kogler, steirischer Spitzenkandidat der Grünen: Sie konnten als virtuelle Broker ihr Vermögen vermehren. Auch Hannes Jarolim, Abgeordneter der SPÖ und Manfred Klopf, Kandidat der "DU"-Partei stiegen mit leichten Gewinnen aus. Lediglich Rainhard Firlinger, Abgeordneter der FPÖ konnte trotz seiner Vorbildung als Unternehmensberater sein virtuelles Grundkapital von 200.000 US-Dollar nicht vermehren.

Die Ergebnisse im einzelnen:

Koalition Grüne, Liberale: Zwar plagen den Grünen Werner Kogler noch immer Gewissensbisse, weil er aus dem Untergang der "Exxon Valdez" Kapital geschlagen hatte, doch der Sieg war ihm und LIF-Bundesgeschäftsführer Michael Schiebel sicher: Aus dem anfänglichen Grundkapital von 200.000 US-Dollar machten sie bei Spielende immerhin 202.071 US-Dollar.

Koalition SPÖ, "DU"-Partei: Hannes Jarolim (SPÖ) und Manfred Klopf ("DU"-Partei) kümmerten sich zwar überhaupt nicht um das Marktgeschehen oder wirtschaftspolitische Ereignisse, dennoch generierten sie einen Reingewinn von immerhin 599 US-Dollar.

FPÖ: Rainhard Firlinger hatte vor allem Schwierigkeiten mit der Bedienung des Spiels und stieg mit leichten Verlusten von genau 500 US-Dollar aus.

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