WESTENTHALER: Auch Skandal-Blecha lügt die Pensionisten an!

Reale Einkommensverluste für Pensionisten seit 1996

Wien, 1999-09-22 (fpd) - "Jetzt lügt nach Vranitzky die nächste SPÖ-Altlast, nämlich "Skandal-Blecha", Österreichs Pensionisten schamlos an", stellte heute FPÖ-Generalsekretär Peter Westenthaler zur hilflosen Reaktion des wegen den größten Skandalen (Noricum, Lucona) der Republik zurückgetretenen Ex-Innenministers Blecha auf den Haider-Seniorenbrief fest. ****

Tatsache ist, daß Österreichs Pensionisten im Vranitzky-Brief 1995 versprochen worden ist, daß die Pensionen nicht gekürzt werden. In den Jahren danach wurde von der SPÖ-Regierung das Realeinkommen der Pensionisten tatsächlich gekürzt. So hat sich 1996 der Pensionistenindex stärker erhöht als der Verbraucherpreisindex, womit die Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs für Pensionisten teurer wurden als für den Durchschnitt der Bevölkerung. 1997 gab es dann überhaupt keine Pensionserhöhung, was einen dauerhaften Kaufkraftverlust für jeden Pensionisten um 1,6 Prozent bedeutet. In den Folgejahren konnte dieser Kaufkraftverlust deshalb nicht ausgeglichen werden, weil die Pensionsanpassung 1998 mit 1,33 Prozent bzw. 1999 mit 1,5 Prozent viel zu gering ausgefallen ist.

Die österreichischen Senioren werden den Lügen des ehemaligen roten Skandal-Ministers Blecha am 3. Oktober eine entsprechende Antwort erteilen. Wer soviel Butter am Kopf hat wie Blecha, sollte besser nicht in die Sonne gehen, so Westenthaler abschließend.
(Schluß)

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