Raschhofer: 100 Prozent Sicherheit für die Konsumenten notwendig

Wien, 1999-09-22 (fpd) - "Solange Höchstgrenzen überschritten werden, darf es keinen Stop der Dioxintests für belgische Rinder geben", fordert die freiheitliche Delegationsleiterin Daniela Raschhofer heute in Brüssel. ****

Seit dem Dioxin-Skandal in Belgien werde belgisches Fleisch von Rindern, Hühnern und Schweinen vor dem Export auf deren Dioxingehalt hin überprüft und getestet. Der EU Veterinärrat habe nun eine Aufhebung der Tests vorgeschlagen, nachdem neue Testergebnisse bekannt wurden. Nur mehr ein Prozent der untersuchten Rinder haben die Dioxin-Höchstgrenzen überschritten. "In Sachen Lebensmittelsicherheit muß es eine hundertprozentige Garantie für die Konsumenten geben", gibt sich Raschhofer mit den Testergebnissen nicht zufrieden. "Solange nicht nachweislich alle Testergebnisse ausnahmslos positiv sind, darf es kein Aufweichen der Maßnahmen geben".

Die vorgeschriebenen Tests stellen eine Schutzmaßnahme für die Konsumenten außerhalb Belgiens dar. "Das vorzeitige Aufheben ist gegen die Interessen der Bürger gerichtet und trägt sicher nicht zur Vertrauensbildung in die belgische Landwirtschaft bei", schloß Raschhofer. (Schluß)

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