WESTENTHALER: Alle gegen die FPÖ und die FPÖ gegen Alle!

Vier Parteien und ihre medialen Verbündeten blasen zum Halali auf die erfolgreichen Freiheitlichen

Wien, 1999-09-22 (fpd) - "Alle gegen die FPÖ und die FPÖ gegen Alle", dies dürfte wohl das Szenario der letzten Tage bis zur Nationalratswahl sein, wenn man sich die wilden Attacken der anderen Parteien und ihrer medialen Verbündeten ansieht. Dies stellte heute FPÖ-Generalsekretär Peter Westenthaler fest. ****

In brutaler und diffamierender Art und Weise blasen nun alle anderen Parteien und die von der Regierung abhängigen Medien zum Halali auf die erfolgreichen Freiheitlichen. "Da wird gegen die FPÖ geschwindelt und gelogen, daß sich die Balken biegen. Die Freiheitlichen stehen zwölf Tage vor der Wahl im Zentrum der Wahlauseinandersetzung und das ist auch gut so, denn so merken die Wähler, wie sich ein abgehalftertes rot-schwarzes Politsystem verhält, um seine Macht einzuzementieren", sagte Westenthaler. Die Österreicher erkennen immer deutlicher, daß es dort, wo Freiheitliche regieren - z.B. in Kärnten und Vorarlberg - den Menschen besser geht. Daher auch die massiven Wahlerfolge der FPÖ in diesen Bundesländern. Aus Angst vor der berechtigten Wahlniederlage kuscheln sich SPÖ und ÖVP wieder fest aneinander und verschmelzen einmal mehr zur Einheitspartei, die alles verdammt und verteufelt, was an guten Ideen von der FPÖ komme. Der Kinderbetreuungsscheck, die Flat Tax, die Nullzuwanderung, die Mieten- und Strompreissenkung, das FPÖ-Lehrlingspaket und die Abschaffung der Parteibuchwirtschaft sind Angebote, zu denen die Österreicher JA sagen, auch und gerade wenn die Altparteien und ihre Mitteilungsblätter sie verteufeln.

Die FPÖ sieht dieser Entwicklung, die von Panikaktionen der SPÖVP-Einheitspartei gekennzeichnet ist, sehr gelassen entgegen. "Klima, Schüssel und Co. laufen doch nur noch um ihr eigenes (Macht-)Leiberl, sind völlig unglaubwürdig und versuchen die Wähler mit Angstparolen einzuschüchtern. 13 Jahre lang hat diese Regierung die Menschen angeschwindelt, belogen und für dumm verkauft. Daher werden die Österreicher am 3. Oktober den Weg in die politische Erneuerung wählen und der rot-schwarzen Einheitspartei den verdienten Denkzettel erteilen", so Westenthaler abschließend.
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