Bösch: "Gespielter SP/VP-Paarlauf in der Sicherheitsfrage unglaubwürdig"

"SP/VP-Ruf nach Freiwilligenheer ist langjährige FPÖ- Forderung"

Wien, 1999-09-22 (fpd) - "Der derzeit gespielte Paarlauf von SP und VP in der Sicherheitsfrage ist mehr als unglaubwürdig. Mit der Forderung nach Einrichtung eines Freiwilligenheeres widersprechen die beiden nämlich ihren bisherigen Positionen. Nach der Wahl geht das bewährte Aushungern des Heeres sicher wieder locker weiter. Klima und Schüssel hätten den FPÖ-Anträgen für die Installierung eines Freiwilligenheeres schon längst im Parlament zustimmen können, deshalb können diese rot-schwarzen Ankündigungen nur als Wahlkampfgags bezeichnet werden", meinte heute der FPÖ-Spitzenkandidat für Vorarlberg BR Reinhard Bösch ****

In langen Wahlreden nach einem sehr kurzen Ministerrat hätten sich nun Klima und Schüssel für die Installierung eines Berufsheeres ausgesprochen. Damit werde spät aber doch eine bewährte langjährige freiheitliche Forderung übernommen - zumindest bis zum 3. Oktober, so Bösch.

In diesem Zusammenhang bietet Bösch den beiden Koalitionspartnern an, ihnen das freiheitliche Verteidigungskonzept zukommen zu lassen, damit dem Steuerzahler Millionenbeträge zur Bezahlung von unnötigen Machbarkeitsstudien erspart bliebe.

Die freiheitliche Haltung, so Bösch abschließend, sei seit Jahren bewährt und unverändert aktuell:

*) Schaffung eines Freiwilligenheeres
*) Ausreichendes Budget für das Bundesheer
*) Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht
*) Mitarbeit in einem europäischen Sicherheitssystem.
(Schluß)

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