PRINZHORN zu Edlinger: "Budget braucht Ruhepause von sozialistischer Belastungspolitik"

SPÖ ersetzt Argumente durch Anschüttungen

Wien, 1999-09-20 (fpd) - Als bezeichnend wertete der freiheitliche NR-Spitzenkandidat DI Thomas Prinzhorn das heutige Eingeständnis von Finanzminister Edlinger, daß das Budget eine Ruhepause brauche. ****

"Das Budget braucht tatsächlich eine Ruhepause - nämlich eine Ruhepause von der sozialistischen Belastungspolitik", sagte Prinzhorn. Zur Aussage Edlingers, daß Versprechungen letztlich einen Zahler hätten, meinte Prinzhorn, daß Edlinger hier aus eigener Erfahrung spreche: "Die fehlgeschlagenen sozialistischen Projekte der letzten Jahre hatten immer einen Zahler, nämlich die österreichische Bevölkerung."

Mit seinen immergleichen und wenig originellen Angriffen versuche Edlinger nur, mangelnde Argumente durch Anschüttungen auszugleichen -inhaltlich falle den Sozialisten nichts mehr ein. "Das ist auch der Grund, warum sie immer wieder Horrorgespensterzahlen präsentieren, die jeglicher Grundlage entbehren", führte Prinzhorn aus. "Überraschend ist es aber nicht, denn die Sozialisten beweisen damit schließlich nicht zum ersten Mal, daß sie nicht rechnen können." (Schluß)

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