Firlinger: Skandalöse Gebührenerhöhung der Post

Absenkung der EMS-Gebühren unumgänglich - vergleichbare Leistung muß auch künftig gleich teuer sein

Wien, 1999-09-20 (fpd) - Als geradezu skandalös bezeichnete der freiheitliche Verkehrssprecher Reinhard Firlinger die indirekte Gebührenerhöhung der Post durch die Auflassung der Eil- bzw. Express-Zustellungen. Kostete ein Eil- bzw. Express zugestellter Brief bisher 37 Schilling, so muß der Kunde künftig 95 Schilling zahlen. ****

"Eine Gebührenerhöhung um über 150 Prozent ist für die Kunden unzumutbar und ist darüberhinaus in keiner Weise zu rechtfertigen. Wenn die Post Eil- und Express-Zustellungen künftig via EMS durchführen will, so ist dies ihre Sache. Die Gebühren dürfen für die Kunden dadurch jedenfalls nicht teurer werden", so Firlinger.

Als Ausgleich fordert Firlinger eine Absenkung der EMS-Gebühren auf vergleichbares Niveau. "Eine gleichwertige Leistung darf nicht teurer sein, nur weil sie nun anders bezeichnet wird. Schließlich würde auch niemand eine Erhöhung der Telefongebühren um 150 Prozent akzeptieren, nur weil man bei der Post dies dann als "Talk-Tarif" bezeichnet", schloß Firlinger. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 / 5620

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC