ÖH entsetzt über Misstrauen gegenüber Studierenden

ÖH protestiert gegen schriftliche Erklärung keine Dorgen zu konsumieren

"Junglehreren ein solches Misstrauen entgegenzubringen ist nicht fair. Wir sehen darin einen Vertrauensbruch gegenüber der geamten Berufsgruppe", so Martin Faißt, ÖH Vorsitzender. Die Österreichische Hochschülerschaft sieht in solchen Massnahmen eine Tendenz in Richtung Überwachungsstaat.

Die ÖH stellt sich eindeutig gegen Zwangsdrogentest an den Pädagogischen Akademien. Das Thema erfordert ein hohes Maß an Sensibilität und muss deshalb auch mit äusserster Vorsicht behandelt werden.

"Es macht sehr wohl Sinn die Junglehrer auf ihre Vorbildfunktion hinzuweisen, allerdings kann dies auch ohne schriftliche Erklärung erfolgen. Weiters müsste die Bewusstseinsbildung auch breiter angesetzt werden, Stichwort Alkohol und Nikotin", erklärt ÖH Vorsitzender Martin Faißt.

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