LIF kritisiert Wiener Technologiepolitik

Wien, (OTS) Massive Kritik an der ihrer Ansicht nach unzureichenden Wiener Technologiepolitik übten am Freitag die Klubvorsitzende Mag. Gabriele Hecht und GR Dr. Wolfgang Alkier in einem Pressegespräch des Liberalen Forums. Es gebe viel zu wenig gut ausgebildete Fachkräfte, Wien benötige dringend eine Fachhochschule für Telekommunikation und Softwareentwicklung. Eine solche Fachschule sollte im Rahmen des Technologieparks
eingerichtet werden.

Wie Hecht formulierte, lasse die neue Magistratsabteilung 26 wenig Gutes erhoffen. Sie werde zur Geschäftsgruppe von Stadträtin Ederer ressortieren, die "technologiefeindlich" sei. Sinnvoller wäre es, die neue MA in die Hände von Vizebürgermeister Görg zu legen.

Y2K

GR Alkier stellte im Pressegespräch fest, dass es keine Entwarnung für Y2K geben könne. Ein besonderes Problem wären die Klein- und Mittelbetriebe. Es gebe für Wien keine Notfallspläne und es stelle sich die Frage, was gemacht werden würde, sollte tatsächlich etwas geschehen. Er verwies auf eine eigene Y2K-Microsite in der Homepage www.lifwien.at/y2k.html. (Schluss)
ull/rr

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