Treffpunkt für Kultur und Medien, Marktplatz für Ideen und Informationen weltweit: Vorschau auf die 51. Frankfurter Buchmesse, die in einem Monat beginnt

Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Buchmesse (vom 13. bis 18.
Oktober 1999) bietet, wie nur wenige Ereignisse, eine Gelegenheit zur persönlichen Begegnung mit der Vielfalt der Kulturen der Welt.

Einen Monat vor der Eröffnung der 51. Frankfurter Buchmesse lassen sich erste Trends und Stimmungen bereits abschätzen. Rund 6.600 Einzelaussteller aus 111 Ländern haben sich angemeldet, um mehr als 380.000 Titel zu präsentieren, darunter knapp 90.000 Neuerscheinungen. Um die 300.000 Besucher und 10.000 Journalisten werden erwartet, unter anderem zu etwa 1.000 Veranstaltungen mit Autoren.

Man trifft den indonesischen Dichter Pram neben dem umstrittenen französischen Star-Autor Michel Houellebecq, kann sich über neue Trends am chinesischen Buchmarkt ebenso informieren wie über den kulturellen Aufbruch von Autorinnen in der islamischen Welt. Präsentiert werden neueste Medientechnologien wie das elektronische Buch oder, gleich nebenan, ein Überblick über die aktuellen Angebote internationaler Online-Buchhandlungen.

Die Konvergenz unterschiedlichster Medien, das Ineinandergreifen von Verlags- und Medienindustrie, von Buch und elektronischen Medien mit einem wachsenden Bedarf an Inhalten macht die traditionsreiche Frankfurter Buchmesse zum heute weltweit wichtigsten Marktplatz für Ideen und Information unterschiedlichster Art.

Fachbesucher orientieren sich über hoch spezialisierte Märkte, über aktuelle Umbrüche der Kulturindustrie durch internationale Konzentrationsprozesse der Medien- und Verlagsindustrie wie auch durch neue Technologien. Der internationale Handel mit Rechten und Lizenzen, der nun auch das Internet als Medium entdeckt, ist umfangreicher denn je. Und Frankfurt ist, für alle Akteure der wichtigste Treffpunkt im Jahr.

Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse ist Ungarn. Zehn Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zieht Ungarn Bilanz über die Resultate des beeindruckenden Reformprozesses. Zu entdecken ist von Frankfurt aus aber auch insbesondere die ungarische Gegenwartsliteratur. Kennern gilt sie, mit Autoren wie György Konrad, Peter Nadas oder Imre Kertesz, als zur Zeit aufregendste Literaturszene in Europa.

Detaillierte Informationen zur 51. Frankfurter Buchmesse

  • über sämtliche Aussteller,
  • über Bücher und elektronische Produkte,
  • zu allen Veranstaltungen,
  • laufend aktuelle Pressemitteilungen
  • praktische Messehinweise ab sofort sowie
  • täglich aktuelle News während der Messetage in Zusammenarbeit mit dem Börsenblatt des Deutschen Buchhandels (Frankfurt), The Bookseller (London) und Publishers Weekly (New York)

ots Originaltext: Frankfurter Buchmesse
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Frankfurter Buchmesse
Presseabt.
16. September 1999
Tel.: 0 69 2102-217
Fax: 0 69 2102-227
press@book-fair.com
Besuchen Sie die Frankfurter Buchmesse im Internet:
www.buchmesse.de

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