Windholz : Innenminister bestätigt Querverbindungen von Drogendealern zur Caritas

Unverzüglich lückenlose Aufklärung

Wien, 1999-09-15 (fpd) - Innenminister Schlögl habe in einer Anfragebeantwortung die Querverbindung von Suchtgiftdealern zur Caritas bestätigt, berichtete heute der freiheiltiche Spitzenkandidat von Niederösterreich Ernest Windholz. ****

"Verbindungen zu karitativen Organisationen bestehen hauptsächlich durch Unterkünfte in Integrationsheimen der Caritas und anderen karitativen Einrichtungen", zitierte Windholz. Unter anderem wurden in Niederösterreich, so der Innenminister, in den letzten vier Jahren in Heimen und Einrichtungen der Caritas in Schwechat, Wr. Neustadt und Mistelbach, etc. Amtshandlungen durchgeführt, Festnahmen ausgesprochen, Heroin, Kokain, Kannabiskraut und Cannabisharz sichergestellt.

Eine lückenlose Aufklärung bei den zuständigen Integrationsheimen der Caritas, bei den anderen karitativen Einrichtungen, wie etwa in Volkshilfe-Heimen, in SOS Mitmensch-Heimen, etc. müsse unverzüglich erfolgen, betonte Windholz. Schließlich sei die Caritas auch bei Asylverfahren von Festgenommenen eingeschritten. Es könne nicht sein, daß Suchtgiftdealer, die Mörder auf Raten seien und eine Gefährdung vor allem der heranwachsenden Jugend darstellten, einen lebenslänglichen "kirchlichen Caritasschutz" genießen würden, Österreich unterwanderten und infiltrierten und unsere Sozialstruktruen mißbrauchten. Diese Straftäter und Drogendealer müßten zum Schutze der österreichischen Bevölkerung sofort aus Österreich abgeschoben werden. Sie seien es, die den Mord auf Raten der Österreicherinnen und Österreicher kaltblütig in Kauf nähmen. Diese Menschen hätten in Österreich nichts zu suchen, schloß Windholz. (Schluß)

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