Aumayr: WTO-Verhandlungen verheißen nichts Gutes für unsere Bauern

Wien, 1999-09-15 (fpd) - "Auch wenn Minister Molterer vollmundig verkündet, daß Europa erhobenen Hauptes in die WTO-Verhandlungen geht, wird es schwer sein, das mühsam erzielte Vehandlungsergebnis von Berlin zu halten. Nicht einmal dieses, für unsere Bauern an sich verheerende Agrarpaket, wird bleiben, denn die mächtige Welthandelsorganisation (WTO) ist grundsätzlich für eine grenzenlose Liberalisierung der Agrarmärkte und gegen Agrarsubventionen. Genau das wird zentraler Bestandteil der WTO-Vehandlungen sein", meinte heute die freiheitliche Agrarsprecherin Abg. Anna Elisabeth Aumayr. ****

Das wisse auch Minister Molterer, wenn er erhobenen Hauptes in die nächste WTO-Verhandlungsrunde gehe. "Auch wenn die EU erstmals mit einer Zunge spricht, er spricht mit einer gespaltenen", schloß Aumayr. (Schluß)

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