Mikl-Leitner: Äußerst späte Einsicht des Innenministers

BH-Einsatz wäre viel früher möglich gewesen

Niederösterreich, 14.9.1999 (NÖI) "Zufrieden und zugleich verärgert" zeigte sich VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner in einer ersten Reaktion auf die Ankündigung des Innenministers, jetzt doch das Bundesheer auch an die NÖ-Grenze
zu schicken. Zufrieden, weil auf Druck von Landeshauptmann Dr.
Erwin Pröll und der VP Niederösterreich jetzt endlich auch das Bundesheer an die NÖ Grenze geschickt werde. Verärgert, weil
der Innenminister auf Kosten der Sicherheit 1 ½ Jahre in dieser Frage gezaudert und beschönigt hat. ****

Es sei zudem dem Niederösterreicher Dr. Werner Fasslabend zu danken, daß es zu diesem höchst notwendigen Schritt kommt. "Ein Minister einer SP-Minderheitsregierung oder einer rot-grünen Allianz, hätte die Voraussetzungen für einen derartigen Schritt wohl nie zusammengebracht", so die VP-Managerin.

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