LIF-Hecht gegen Rekommunalisierung der Messe Wien

Internationale Interessentensuche statt Belastung der SteuerzahlerInnen

Wien (OTS) Gegen einen Einstieg der Stadt Wien bei der Messe Wien sprach sich heute Gabriele Hecht, Klubvorsitzende der Wiener Liberalen, aus. "Offensichtlich waren Bank Austria und Wirtschaftskammer nicht fähig, die Messe Wien gewinnbringend zu führen. Und jetzt soll die Stadt Wien die Schulden übernehmen", kritisierte Hecht.

Damit nicht genug, soll Wien, wenn es nach den Vorstellungen der derzeitigen Eigentümer geht, auch die gesamten Investitionskosten in Milliardenhöhe tragen. Betreiber der Messe Wien wird die Stadt Wien allerdings nicht sein. "Damit werden wieder einmal die Wiener SteuerzahlerInnen zur Kasse gebeten", so die liberale Klubvorsitzende.

Wenn die Wiener Messe ihren einst hervorragenden internationalen Ruf wieder zurückerobern wolle, müsse umgehend ein finanzkräftiger internationaler Partner gesucht werden. Mit dem Instrument des Public Private Partnership könne hier sicher gemeinsam mit der Gemeinde Wien ein erfolgreiches Projekt realisiert werden. "Die Messe Wien zu rekommunalisieren wäre jedoch kein ungelegtes, sondern ein faules Ei", so Hecht abschließend.

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