Windholz: SP/VP-Unwahrheiten bei Grenzsicherung kommen jetzt zu Tage

Fehlmanagement von Schlögl und der NÖ-Pröll-VP führten dazu, daß die Sicherheitssituation an der Grenze in Niederösterreich nicht mehr gewährleistet ist

Wien, 1999-09-14 (fpd) - "Die Freiheitlichen setzen sich massivst seit Jahren für mehr Sicherheitsbeamte mit besseren technischen Geräten und für ein "Bundesheer an der Grenze" ein, um der Bevölkerung eine optimale Sicherheit gewährleisten zu können", meinte heute FPÖ-Bundesrat Ernest Windholz. ****

Wenn jetzt Pröll plötzlich aus dem Dornröschenschlaf aufwache und entgegen seiner NÖ-Pröll-VP sich mit unserer langjährigen Forderung anfreunde, liege die Vermutung nahe, daß er wieder einmal eine wählertäuschende Politik betreibe. "Denn vor kurzer Zeit wurde mit den Stimmen seiner VP und den Stimmen der SPÖ der freiheitliche Antrag auf Einsatz des Bundesheeres zur Sicherung der niederösterreichischen grünen Grenze wiedereinmal kategorisch abgelehnt", so Windholz.

"Der noch amtierende Innenminister Schlögl und Vorsitzender der niederösterreichischen SPÖ, hat in der Sicherheitspolitik absolut versagt. Er ist Haupttäter bei der Vernichtung von über tausend Exekutivplanstellen und Hauptakteur, daß es zu einem so dramatischen Sicherheitsrisiko für die Bevölkerung an der grünen Grenze zu NÖ kommen konnte. Auch wenn sein "Bruder Fasslabend aus der SP/VP Einheitspartei und Verteidigungsminister" plötzlich vor den Wahlen meint, 140 bis 170 Bundesheersoldaten für die NÖ Grenze abstellen zu können, diese aber vom Burgenland abziehen zu müssen, agiert er realitätsfremd", betonte Windholz.

Ernest Windholz, Spitzenkandidat der FPÖ-Niederösterreich fordert den sofortigen Assistenzeinsatz des österreichischen Bundesheeres an der NÖ-Grenze. "Dies ist dringend notwendig, wie die Vielzahl an Aufgriffen Illegaler, Schlepper und ausländischer Krimineller beinahezu täglich zeigt. Die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung und Steuerzahler kommt für die FPÖ zuerst", schloß Windholz. (Schluß)

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