VP-Pfeiffer: Umfrage bestätigt richtigen Weg in der Wiener Drogenpolitik

Wiener Drogenpolitik trägt die Handschrift der ÖVP

Wien (ÖVP-Klub) Erfreut zeigte sich der Drogensprecher der Wiener Volkspartei, LAbg. Gerhard PFEIFFER, über die gestern präsentierte Umfrage zur Drogensituation in Wien. "Die Ergebnisse dieser Untersuchung bestätigen uns, daß wir in der Drogenpolitik auf dem richtigen Weg sind", so PFEIFFER. "Die Wiener VP trug auch die Hauptlast im Kampf gegen die Suchtgiftfreigabe und die Heroinverschreibungen, die die Grün-Alternativen und das LIF immer wieder gefordert haben." ****

PFEIFFER merkte aber an, daß die Wiener Drogenpolitik schon vor der Koalition von der ÖVP entscheidend mitgetragen worden sei. "Wir haben Stadtrat Rieder den Rücken gegen die linkslinken Drogenliberalisierer in den Reihen der SPÖ gestärkt", erinnerte sich PFEIFFER. Ebenso sei die deutliche Handschrift der Volkspartei im neuen Wiener Drogenkonzept unverkennbar. Dabei sei der VP die Ausgewogenheit und das Augenmaß in der Drogenpolitik immer ein Anliegen gewesen. Im neuen Drogenkonzept wurde beispielsweise festgehalten, daß der Grundsatz "Therapie statt Strafe" nicht immer automatisch zur Anwendung komme, sondern eben auch, daß es sich bei der Ein- oder Durchfuhr, der Erzeugung und der Weitergabe von Suchtgiften um gesetzlich strafbare Tatbestände handle.

Auch die generelle Ablehnung von Drogenmißbrauch (Nikotin, Alkohol und Medikamenten) dezitiert festzuhalten sei für viele in der SPÖ ein schwieriger Schritt gewesen. "Wir haben letztlich auch verhindert, daß es in Wien sogenannte ‚Fixerstuben‘ oder ähnliche Einrichtungen gebe, die den Suchtgiftkonsum akzeptieren. Auch die Ablehnung der Akzeptanz von ‚offenen Drogenszenen‘ sei nun fixer Bestandteil der Wiener Drogenpolitik.

"Es ist zwar verständlich, daß Stadtrat Rieder im Zuge des laufenden Wahlkampfs diese Umfrage für sich nutzen will, er sollte dabei aber nicht vergessen, wer ihm auf dem Weg dorthin geholfen und ihm den Rücken gestärkt hat", schloß der VP-Politiker.***

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