Mikl-Leitner: Schlögl-Zaudern als Sicherheitsvakuum

Bundesheer-Einsatz an NÖ-Grenze von Innenminister verhindert

Niederösterreich (OTS) - "Es war einzig und allein Innenminister Schlögl, der durch sein Zaudern den Bundesheer-Einsatz an der NÖ Grenze verhindert und damit jahrelang blockiert hat", erklärte heute VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner. Es sei daher unerhört, wenn er, vom eigenen schlechten Gewissen getrieben, versuche, die Schuld jemand anderen in die Schuhe zu schieben. "Es war der Innenminister, der gesagt hat, dass an der NÖ-Grenze alles paletti und daher ein Bundesheer-Einsatz nicht notwendig ist", so die VP-Managerin.

Im Gegensatz dazu drängt gerade die VP-NÖ schon lange auf den höchst notwendigen Assistenzeinsatz. "Wegen des unglaublichen Schlögl-Zauderns herrscht an unserer Grenze ein unglaubliches Sicherheits-Vakuum und die hervorragend arbeitenden Beamten fühlen sich im Stich gelassen. Her mit dem Heer, Herr Innenminister", so Mikl-Leitner.

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