Mikl-Leitner: Medienwirksame Eröffnung ohne regulären Betrieb

"SPÖ vom schlechten Gewissen getrieben"

Niederösterreich, 10.9.1999(NÖI) "Vom schlechten Gewissen getrieben, versucht die SPÖ jetzt offensichtlich von ihrer von Spin-Doktoren gesteuerten Show-Politik mit völlig haltlosen Angriffen gegenüber Experten der Jugendwohlfahrt abzulenken",
ist VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner über
die Attacken von SP-Vertretern an Beamten in Zusammenhang mit
einer medienwirksamen Eröffnung eines Kinderschutzzentrums
durch Klima und Schlögl entsetzt.****

Auch der SPÖ wird wohl klar sein, daß bei einer derart sensiblen Einrichtung wie einem Kinderschutzzentrum ein Netz an höchstqualifizierten Psychologen und Betreuern notwendig ist.
Diese Voraussetzung zu erfüllen ist den Kinderfreunden über
einen längeren Zeitraum für das Projekt Wiener Neustadt leider nicht gelungen. "Eine Bewilligung wäre gegenüber den Kindern
und Eltern also unverantwortlich und zudem ungesetzlich
gewesen", so Mikl-Leitner.

Trotzdem wurde gestern zu einem Riesen-Tam-Tam mit Klima und Schlögl geladen, weil die beiden Herren auf ihrer Wahlkampf-
Tour offensichtlich grad Zeit hatten und sich eine derartige Eröffnung in der Öffentlichkeit immer gut macht", so die VP-Managerin.

Mikl-Leitner: "Die eigene Inszenierungswut von Klima und
Schlögl auf dem Rücken von hervorragend arbeitenden Beamten und mißbrauchten Kindern abzuladen, ist die übelste Art der Polit-Show."

Als klares Indiz für das schlechte Gewissen wertet Mikl-Leitner, die Tatsache, daß die SPÖ an einem Freitag-Nachmittag
(16 Uhr und 12 Minuten) die sogenannte und frei erfundene
Blockade dieser Einrichtung wittert.

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