SCHEIBNER: Wahlplakate: "Unheilige Allianz gegen die FPÖ"

Initiatoren der Unterschriftenaktion treten offenbar für Überfremdung, für Asylmißbrauch und gegen den Schutz von Kindern ein

Wien, 1999-09-10 (fpd) - Als "unheilige Allianz gegen die FPÖ" bezeichnete FPÖ-Klubobmann Herbert Scheibner die Unterschriftenaktion einzelner Exponenten österreichischer Religionsgemeinschaften gegen freiheitliche Plakate. Die Akzeptanz dieser Plakate in der Öffentlichkeit sei im übrigen hervorragend. ****

Es sei ungeheuerlich, daß sich die Vertreter der Religionsgemeinschaften direkt in den Wahlkampf einmischten und sich damit parteipolitisch betätigten, betonte Scheibner. Daß Caritas-Präsident Küberl daran teilnehme, sei zwar wenig überraschend, allerdings sollte Küberl besser auf seine eigenen Caritas-Heime achtgeben. Immerhin seien bei der "Aktion Spring" Drogendealer mit Meldezetteln von Caritas-Heimen aufgegriffen worden.

Zu Knoll, Bubik und Bischof Sturm meinte Scheibner, daß sich diese daran erinnern sollten, daß die evangelische Kirche aufgrund der in den letzten Jahren praktizierten Zuwanderungspolitik bereits zur Nummer 3 hinter dem Islam hinabgesackt sei. Diese Unterschriftenaktion diene lediglich dazu, Aufmerksamkeit zu erhaschen und sich selbst in den Vordergrund zu spielen.

Alles in allem könne man schließen, daß die Initiatoren der Unterschriftenaktion für Überfremdung, für Asylmißbrauch und gegen den Schutz von Kindern seien, meinte Scheibner. Die FPÖ werde auf alle Fälle gerade im Bereich der verfehlten Zuwanderungs- und Asylpolitik weiterhin die Bevölkerung lückenlos über alle Mißstände aufklären und sich weiterhin vehement für den Schutz von Kindern einsetzen. Wirklich politisch Verfolgte müßten natürlich ebenso wie Gastarbeiter, die sich schon seit Jahren in Österreich befänden, unterstützt werden, dem Asylmißbrauch müsse aber ein Riegel vorgeschoben werden. Es müßte eigentlich jedem österreichischen Politiker ein anliegen sein, weitere Zuwanderung zu verhindern und konsequent für die Abschiebung illegaler oder straffällig gewordener Ausländer einzutreten. (Schluß)

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